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Ziel des Projektes: Arbeitsplätze in der Region sichern und schaffen

 

Diese beschriebenen Maßnahmen der Gewerkschaft Bau-Holz sollen die Ängste der Bevölkerung vor einem Verdrängungsprozess auf dem österreichischen bzw. steirischen Arbeitsmarkt durch billigere ausländische Arbeitnehmer mindern und für die Betriebe in der Region einen faireren Wettbewerb ermöglichen, damit diese wieder eine echte und faire Chance auf neue Aufträge aus der Region bekommen. Das schafft und sichert zudem Arbeitsplätze in der Region.

 

Hauptaktivitäten

Als Hauptaktivität des Projektes ist das Betreiben einer zweisprachigen Service-, Beratungs- und Anlaufstelle direkt an der Staatsgrenze in Spielfeld. Ziel ist es, slowenische ArbeitnehmerInnen, welche in Österreich beschäftigt sind, in ihrer Muttersprache über die richtige Entlohnung nach österreichischem Kollektivvertrag im Baubereich (Baugewerbe/Bauindustrie, Bauhilfsgewerbe und Baunebengewerbe) zu informieren. Bei falscher Entlohnung wird die notwendige Hilfe angeboten, damit slowenische ArbeitnehmerInnen keine sozialen Nachteile haben und österreichischen ArbeitnehmerInnen gleichgestellt werden. Es geht darum, dass es einen gleichen Lohn am gleichen Platz für die gleiche Arbeit auch grenzüberschreitend geben muss und die Zusammenarbeit zwischen Steiermark und Slowenien weiter ausgebaut und intensiviert wird. Nur so ist ein fairer Wettbewerb möglich.

 

Laufend wird die Öffentlichkeit über die Erkenntnisse der Service- und Beratungsstelle informiert.

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